Altonaer Theater

Literarische Vorlagen und historische Stoffe sind das Markenzeichen des Altonaer Thea­ters. Am 8. September wird Ihnen ein Einblick in die Spielzeit 2018/19 präsentiert. Freuen Sie sich auf einen ersten Blick auf die Produktionen, die auf Walter Kempowskis Jahrhundert-Chronik basieren, auf eine Lesung aus dem Besteller "Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Joachim Meyerhoff, auf Musikalisches aus "Catch me if you can - Das Musical" und vieles mehr!

    Das Programm:

  • 19:00 - 19:25 Uhr

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    Ein Merkmal der Spielzeit 2018/19 ist der intensive Blick auf das 20.Jahrhundert und wie dieses erinnert wird. Das Altonaer Theater zeigt Auschnitte aus dem ersten Teil der Kempowski-Saga:
    Der wohlhabende Rostocker Reeder Robert William Kempowski hat ein stattliches Haus, zwei Dampfer und zwei Kinder. 1913 lernt Sohn Karl an der Ostsee Grethe de Bonsac kennen. Zwischen Grethe und Karl entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte, die vom Ersten Weltkrieg jäh unterbrochen wird.
    Von dieser Familie und allen, die ihren Weg kreuzen, erzählt Walter Kempowski in den ersten Teilen seiner Jahrhundert-Chronik mit der Genauigkeit, dem Humor und der leichten Ironie, wie sie nur ihm zu eigen sind.

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  • 19:30 - 19:55 Uhr

    Catch me if you can - Das Musical

    Das Altonaer Theater zeigt Ausschnitte aus dem Musical, das auf Steven Spielbergs Film aus dem Jahr 2002 basiert.
    Eine Gaunerkomödie at its best ist dieses Musical: mit lässiger Jazz- Musik, actionreichen Verfolgungsjagden und einer raffinierten Geschichte nach einer wahren Begebenheit. Der Trickbetrüger Frank Abagnale Jr. schafft es, sich über Jahre hinweg Geld zu ergaunern, Frauenherzen zu erobern und seinen ärgsten Verfolgern immer wieder ein Schnippchen zu schlagen, bis er sich ernsthaft verliebt.

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  • 20:00 - 20:25 Uhr

    Die Kempowski-Saga Teil 2: Tadellöser und Wolff _new

    Walter Kempowski, Jahrgang 1929, schildert in seinem Roman "Tadellöser und Wolff" die Geschichte seiner eigenen Familie. In Konfrontation privater Idylle mit der politischen Realität wirft der Roman Fragen nach dem Verhalten des Bürgertums in Zeiten von Krieg und Diktatur auf. Er dokumentiert das Versagen einer ganzen sozialen Schicht, die der existenziellen Bedrohung nichts entgegenzusetzen weiß. Das Altonaer Theater zeigt Auschnitte aus dem zweiten Teil der Kempowski-Saga.

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  • 20:30 - 20:55 Uhr

    Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke _new

    Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern einzieht. Nach dem großen Erfolg von „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ am Altonaer Theater folgt nun der nächste Roman des großartigen Schauspielers und Autors Joachim Meyerhoff. "Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" wird am 10. Februar 2019 am Altonaer Theater Premiere feiern. Während der Theaternacht wird es eine Lesung aus dem Buch geben.

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  • 21:00 - 21:25 Uhr

    Die Kempowski-Saga Teil 1: Aus großer Zeit _new

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  • 21:30 - 21:55 Uhr

    Baskerville _new

    Der weltberühmte Detektiv Sherlock Holmes ist gemeinsam mit seinem treuen Gefährten Dr. Watson dem „Hund von Baskerville“ auf der Spur. Aber ist es wirklich ein Höllenhund, der im Devonshire Moor seine grausamen Verbrechen verübt oder stecken doch eher menschliche Intrigen hinter den Todesfällen? Der weltbekannte Krimi wird in der Theaterversion von Autor Ken Ludwig zu einer Komödie! In Baskerville darf gelacht und mit Hochspannung gerätselt werden, bis der Vorhang fällt.

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  • 22:00 - 22:25 Uhr

    Catch me if you can - Das Musical _new

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  • 22:30 - 22:55 Uhr

    Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke _new

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  • 23:00 - 23:25 Uhr

    Die Kempowski-Saga Teil 2: Tadellöser und Wolff _new

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  • 23:30 - 23:55 Uhr

    Catch me if you can - Das Musical

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  • 00:00 - 00:30 Uhr

    Verrückte Stunde: Lebensraum

    Zur verrückten Stunde ist die Produktion "Lebensraum" (von Israel Horovitz) aus dem Logensaal in den Hamburger Kammerspielen zu Gast auf der Bühne des Altonaer Theaters.
    Die Geschichte spielt in naher Zukunft. Der deutsche Bundeskanzler lädt die Juden in der Welt ein, nach Deutschland zurück zu kehren. Sechs Millionen Menschen soll Deutschland aufnehmen – so viele, wie die Nazis, Juden im Deutschen Reich ermordet haben. Es soll eine Wiedergutmachung sein. Doch das Angebot löst unterschiedlichste Reaktionen aus.

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Shuttle-Bus: 401 402

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