monsun.theater

Zur Theaternacht 2018 öffnet auch das monsun.theater seine Pforten, zeigt Ausschnitte aus aktuellen Produktionen und bietet exklusive Previews auf bevorstehende Premieren. Von Performance bis Kindertheater, von Impro bis Solo-Tanz - alles ist dabei.

    Das Programm:

  • 19:00 - 19:30 Uhr

    Paula – Preview zur Uraufführung _new

    Paula wartet. Sie wartet auf ein Paket von ihrem Vater. Sie wartet auf dem Hof, der vor ihrer Wohnung liegt. Paulas Vater ist auf einer Dienstreise. Bevor er weggefahren ist, hat er Paula noch eine Geschichte erzählt und ihr versprochen das Ende sofort zu schicken, wenn es ihm eingefallen ist. Doch ihr Vater verunglückt tödlich und das Paket ist irgendwo im Haus verschollen. Paula will unbedingt dieses Paket finden. Für sich und ihre Mutter. Auf ihrer Suche trifft sie den mies gelaunten Herrn Brausebitter, die fantasievolle Frau Immerschön, ihren ängstlichen Freund Felix, den blöden Nachbarsjungen und den ständig singenden Hausmeister Marotzki. Ihre Suche führt sie an verschiedenste Orte: den Keller, eine leer stehende Wohnung und sogar in den Dschungel.
    Ihre Fantasie und die schönen Erinnerungen an ihren Vater lassen ein ganz eigenes Ende der Geschichte entstehen.

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  • 19:35 - 20:05 Uhr

    Aus der Reihe der Humanistischen Unterweisungen der Schwester Richmute: - Die Lounge _new

    Die humanistischen Unterweisungen der Schwester Richmute sind eine one-Women-Show, sind wie TED Talks mit Zwischenstops, sind eine moderne Variation des antiken Botenberichts. Und sie wirken kathartisch. Indem sie verdrängte und tabuisierte Aspekte unseres Daseins wie Krankheit, Altwerden und Tod lustvoll reflektiert, führt uns Richmute zu neuer Lust, Wertschätzung und tieferer Wahrnehmung der eigenen Existenz und des Lebens an sich.



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  • 20:10 - 20:40 Uhr

    Fly – Preview zur Uraufführung _new

    Wer kann denn schon fliegen? Was mit einem Traum beginnt, hört auch wieder mit einem Traum auf. Der große Traum vom Fliegen. Roland Walter sitzt im Rollstuhl, Véronique Langlott nicht. Physisch sind sie beide nicht fürs Fliegen gemacht. Ohne Hilfsmittel ist der Mensch grundsätzlich nicht fähig zu fliegen. Hier sind alle Menschen gleich. Jedoch kann das Gefühl des Fliegens erzeugt werden. FLY ist die Recherche der Leichtigkeit, des sich Fallenlassens, der Befreiung und der Unendlichkeit. Die große Freiheit.
    Diese Produktion ist die Fortsetzung der sehr erfolgreichen Eigenproduktion WHY NOT?, die im Februar 2016 im monsun.theater Hamburg ihre Premiere feierte und seit jeher sowohl innerhalb Deutschlands als aber auch im Ausland immer wieder eingeladen ist.

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  • 20:45 - 21:15 Uhr

    Instinct – Preview zur Uraufführung

    Die Soloperformance INSTINCT setzt sich mit dem Thema Instinkt und Trieb in unserer heutigen Gesellschaft auseinander. INSTINCT ist der dritte und letzte Teil der Trilogie „Basismotivationen“ EROTISM-SHAME-INSTINCT. Das menschliche Verhalten wird im Hinblick auf sein Handeln hinterfragen und setzt sich konkret mit den Fragen auseinander: Stoppt Instinkt die Moral und/oder stoppt die Moral den Instinkt? Dem Menschen wird beigebracht, dass der Verstand das einzig Wahre ist. Instinktives Verhalten wird meist als unkultiviert empfunden. Inwiefern verändern wir uns, wenn wir jahrelang unsere Instinkte und Triebe unterdrücken?
    INSTINCT ist eine rein körperliche, nonverbale choreographisch-performative Theaterinstallation mit dem Körper als Ausdrucksmittel.
    Premiere: 15. November.


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  • 21:20 - 21:50 Uhr

    Augury

    Ein schlechtes Omen zittert wie die Flügel eines Vogels. Das Papier von Zeitungen wird entfaltet und formt sich zu Skulpturen. Urbane Situationen, in denen die Angst und die latente Androhung vor Gewalt zum Alltag dazugehört. Angreifen oder angegriffen werden? Die Erfahrung in einer großen Stadt wie São Paulo/Brasilien zu leben, findet ihr Echo im konkreten Tanz: Der Städteraum mit seinen offenen, ungeschützten Plätzen verdichtet sich zu einem Soundkaleidoskop, zu einem Paranoia-Szenario auf der Bühne.

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  • 21:55 - 22:25 Uhr

    Aus der Reihe der Humanistischen Unterweisungen der Schwester Richmute: Die Lounge

    Die humanistischen Unterweisungen der Schwester Richmute sind eine one-Women-Show, sind wie TED Talks mit Zwischenstops, sind eine moderne Variation des antiken Botenberichts. Und sie wirken kathartisch.
    Indem sie verdrängte und tabuisierte Aspekte unseres Daseins wie Krankheit, Altwerden und Tod lustvoll reflektiert, führt uns Richmute zu neuer Lust, Wertschätzung und tieferer Wahrnehmung der eigenen Existenz und des Lebens an sich.

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  • 22:30 - 23:00 Uhr

    Instinct – Preview zur Uraufführung

    Die Soloperformance INSTINCT setzt sich mit dem Thema Instinkt und Trieb in unserer heutigen Gesellschaft auseinander. INSTINCT ist der dritte und letzte Teil der Trilogie „Basismotivationen“ EROTISM-SHAME-INSTINCT. Das menschliche Verhalten wird im Hinblick auf sein Handeln hinterfragen und setzt sich konkret mit den Fragen auseinander: Stoppt Instinkt die Moral und/oder stoppt die Moral den Instinkt? Dem Menschen wird beigebracht, dass der Verstand das einzig Wahre ist. Instinktives Verhalten wird meist als unkultiviert empfunden. Inwiefern verändern wir uns, wenn wir jahrelang unsere Instinkte und Triebe unterdrücken?
    INSTINCT ist eine rein körperliche, nonverbale choreographisch-performative Theaterinstallation mit dem Körper als Ausdrucksmittel.
    Premiere: 15. November

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  • 23:05 - 23:55 Uhr

    Steife Brise & Friends: "B-Sides – WORLD IMPRO"

    Ein Mann, eine Frau und die Hidden Tracks ihrer Geschichte.
    Gäste der Steifen Brise zur Hamburger Theaternacht im monsun.theater sind Jim Libby und Lena Försch. Die beiden haben sich vor zehn Jahren kennengelernt. Nach zahlreichen wiederkehrenden Begegnungen im Impro-Kosmos und einer sich anbahnenden Freundschaft, beschlossen die beiden 2016, ihre Leidenschaft für Romantic Comedies in ein improvisiertes Format zu gießen und voilà: B-Sides war geboren!

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  • 23:55 - 01:00 Uhr

    Steife Brise: "Die große Improshow"

    Das Steife Brise Ensemble spielt mit ihren Gästen Lena Försch und Jim Libby.
    Ohne Text, ohne Regie, radikal. Die Steife Brise zeigt die ganze Bandbreite der Improvisation: spontan, risikofreudig und mit der Lust am Scheitern. Mit unbekannten, gewagten Formaten, fremden Sprachen und natürlich Evergreens. Auf Zuruf oder selbstbestimmt. Das Publikum bläst Wind in die Segel und bestimmt, wohin die Reise geht.
    Die große Mitternachtsshow von Hamburgs stärkster Improtheatergruppe.

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Shuttle-Bus: 401

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