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Hamburger Sprechwerk

Das Hamburger Sprechwerk ist ein Bühne für freies Theater, Uraufführungen und Experimente der freien darstellenden Kunst. Mit seiner 160 qm großen Bühne ist es das größte Off-Theater Hamburgs.

Gelegen in einem Hinterhof bietet die ehemalige Lagerhalle Platz für 150 Zuschauer in einem Raum mit „industrial charm“.

Das Programm besteht aus Gastspielen, deren Spannweite von Schauspiel über Tanztheater, Performance, Kindertheater, Musical, Kabarett bis hin zu Zauberkunst und Improtheater reicht.

Ergänzt wird es durch Schauspiel-Eigenproduktionen, die unter dem Label "Wortgefechte" produziert werden.



    Das Programm:

  • 19:00 Uhr

    The End is Important in All Things

    Eine Choreografie von Suse Tietjen

    „The End is Important in All Things.“ sind zwei tänzerische Erzählungen über seltsame zwischenmenschliche Beziehungen und tödliche Fortpflanzungsmethoden im Tierreich. Die Grenzen zwischen menschlichem und tierischem Verhalten verschmelzen zu einem nichtlinearen Arrangement aus Tanz und Theater, welches suggeriert, dass ein Ende machen heißt, einen Anfang zu machen.

    Eine Choreografie von Suse Tietjen

    „The End is Important in All Things.“ sind zwei tänzerische Erzählungen über seltsame zwischenmenschliche Beziehungen und tödliche Fortpflanzungsmethoden im Tierreich. ...

                                
  • 19:30 Uhr

    Die Zuckerschweine

    Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Improvisationstheatergruppe. Und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte.
    Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: Die waghalsigen Impro-Spieler*innen gehen auf die Bühne, ohne zu wissen, was passiert. Sie haben keinen Text, keine Requisite, keine Regie. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt.

    Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Improvisationstheatergruppe. Und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte.
    Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: ...

                                
  • 20:00 Uhr

    Iphigenia in Splott

    Regie: Jason Couch
    Spiel: Naomi O'Taylor

    Effie ist die Art Mädchen, mit der du auf der Straße Blickkontakt vermeiden würdest. Ihr Leben ist eine Mischung aus Drogen, Alkohol und Drama. Sie wird dir den Mittelfinger zeigen, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber wie so viele, die von Gesellschaft und Regierung im Stich gelassen wurden, hat sie trotz ihres Draufgängertums letztendlich keine Stimme und niemanden, er für sie spricht. Unsere griechische Heldin findet, aus einem armen britischen Vorort heraus, jedoch endlich ihre Stimme, und dann gibt es kein Halten mehr.

    Regie: Jason Couch
    Spiel: Naomi O'Taylor

    Effie ist die Art Mädchen, mit der du auf der Straße Blickkontakt vermeiden würdest. Ihr Leben ist eine Mischung aus Drogen, Alkohol und Drama. Sie wird dir den ...

                                
  • 20:30 Uhr

    Der Kuss

    Regie: Anton Pleva
    Spiel: Stephan Benson und Jasmin Buterfas

    Ein Mann und eine Frau, nicht mehr jung, begegnen sich auf einem Aussichtspunkt mit Bank und blicken in die schöne Landschaft. Sie kennen sich nicht, treffen sich aber auf ihrer Wanderung mehrmals wieder. Bei jedem Treffen erfahren ein wenig mehr über einander, streiten, flirten, nähern sich. Aber wer sind sie wirklich, erleben sie den magischen Moment eines Aufbruchs in ein neues Leben – oder ist alles ganz anders?
    Ein Theaterstück über Einsamkeit, über geplatzte Träume, über den Blick zurück von hinter der Mittellinie aus, und doch kein depressives Stück. Die Protagonisten sind starke, ja witzige Charaktere, denen das Leben zwar nichts geschenkt hat, die sich aber trotzdem nicht unterkriegen lassen.

    Regie: Anton Pleva
    Spiel: Stephan Benson und Jasmin Buterfas

    Ein Mann und eine Frau, nicht mehr jung, begegnen sich auf einem Aussichtspunkt mit Bank und blicken in die schöne Landschaft. Sie kennen ...

                                
  • 21:00 Uhr

    Goldes Wert

    Regie: Konstanze Ullmer
    Spiel: Marion Gretchen Schmitz, Christine Wilhelmi, Naomi O' Taylor

    Martha ist eine sarkastische Frau mittleren Alters. Ihre Grundhaltung dem Leben gegenüber: Wütend!
    Sie verdient ihren Lebensunterhalt als Taxifahrerin. Mit Wanda, ihrer erwachsenen Tochter, ist sie häufig im Streit; Wanda will das in ihren Augen gescheiterte Leben ihrer Mutter nicht wiederholen, sie will es besser machen. Mann, Karriere und zwei Kinder, das sollte heutzutage doch kein Problem mehr sein.
    Martha reflektiert: Wo war der Abzweig gewesen, den sie hätte nehmen müssen? Wo ist die hoffnungsvolle, talentierte, zuversichtliche junge Martha mit den goldenen Zukunftsaussichten verloren gegangen? Wo wäre sie heute, wenn sie keine Frau, sondern ein Mann wäre?
    Karin, Marthas verstorbene Mutter, kann es nicht lassen sich einzumischen und ihre Sicht der Dinge in Marthas Ohr zu flüstern.

    Regie: Konstanze Ullmer
    Spiel: Marion Gretchen Schmitz, Christine Wilhelmi, Naomi O' Taylor

    Martha ist eine sarkastische Frau mittleren Alters. Ihre Grundhaltung dem Leben gegenüber: Wütend!
    Sie verdient ...

                                
  • 21:30 Uhr

    Die Zuckerschweine

    Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Improvisationstheatergruppe. Und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte.

    Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: Die waghalsigen Impro-Spieler*innen gehen auf die Bühne, ohne zu wissen, was passiert. Sie haben keinen Text, keine Requisite, keine Regie. Nach den Vorgaben des Publikums entstehen Szenen aus dem Stegreif, die es nur einmal gibt.

    Die Zuckerschweine sind vermutlich Hamburgs lustigste Improvisationstheatergruppe. Und „ein Stück Hamburger Kultur“, wie sie das Hamburg Journal einmal nannte.

    Sie sind schnell, schrill und unberechenbar: ...

                                
  • 22:00 Uhr

    Der Kuss

    Regie: Anton Pleva
    Spiel: Stephan Benson und Jasmin Buterfas

    Ein Mann und eine Frau, nicht mehr jung, begegnen sich auf einem Aussichtspunkt mit Bank und blicken in die schöne Landschaft. Sie kennen sich nicht, treffen sich aber auf ihrer Wanderung mehrmals wieder. Bei jedem Treffen erfahren ein wenig mehr über einander, streiten, flirten, nähern sich. Aber wer sind sie wirklich, erleben sie den magischen Moment eines Aufbruchs in ein neues Leben – oder ist alles ganz anders?
    Ein Theaterstück über Einsamkeit, über geplatzte Träume, über den Blick zurück von hinter der Mittellinie aus, und doch kein depressives Stück. Die Protagonisten sind starke, ja witzige Charaktere, denen das Leben zwar nichts geschenkt hat, die sich aber trotzdem nicht unterkriegen lassen.

    Regie: Anton Pleva
    Spiel: Stephan Benson und Jasmin Buterfas

    Ein Mann und eine Frau, nicht mehr jung, begegnen sich auf einem Aussichtspunkt mit Bank und blicken in die schöne Landschaft. Sie kennen ...

                                
  • 22:30 Uhr

    Iphigenia in Splott

    Regie: Jason Couch
    Spiel: Naomi O'Taylor

    Effie ist die Art Mädchen, mit der du auf der Straße Blickkontakt vermeiden würdest. Ihr Leben ist eine Mischung aus Drogen, Alkohol und Drama. Sie wird dir den Mittelfinger zeigen, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber wie so viele, die von Gesellschaft und Regierung im Stich gelassen wurden, hat sie trotz ihres Draufgängertums letztendlich keine Stimme und niemanden, er für sie spricht. Unsere griechische Heldin findet, aus einem armen britischen Vorort heraus, jedoch endlich ihre Stimme, und dann gibt es kein Halten mehr.

    Regie: Jason Couch
    Spiel: Naomi O'Taylor

    Effie ist die Art Mädchen, mit der du auf der Straße Blickkontakt vermeiden würdest. Ihr Leben ist eine Mischung aus Drogen, Alkohol und Drama. Sie wird dir den ...

                                
  • 23:00 Uhr

    The End is Important in All Things

    Eine Choreografie von Suse Tietjen

    „The End is Important in All Things.“ sind zwei tänzerische Erzählungen über seltsame zwischenmenschliche Beziehungen und tödliche Fortpflanzungsmethoden im Tierreich. Die Grenzen zwischen menschlichem und tierischem Verhalten verschmelzen zu einem nichtlinearen Arrangement aus Tanz und Theater, welches suggeriert, dass ein Ende machen heißt, einen Anfang zu machen.

    Eine Choreografie von Suse Tietjen

    „The End is Important in All Things.“ sind zwei tänzerische Erzählungen über seltsame zwischenmenschliche Beziehungen und tödliche Fortpflanzungsmethoden im Tierreich. ...

                                

Shuttle-Linie: 402

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