Die kleine Zauberflöte

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Die kleine Zauberflöte

Die Inszenierung im Theater für Kinder spielt in einem Wunderland. Dies ist das Reich der Königin der Nacht. Hier gelangt unerwartet ein junger Prinz mit dem Namen Tamino hinein. Dort kommt er auch in eine missliche Lage. Drei Damen, Helferinnen der Königin der Nacht, retten Tamino. Im Auftrag der Königin übergeben sie ihm ein Bild von der Königstochter Pamina.

Tamino erfährt, dass Pamina bei dem Herrscher über die Weisheit, Sarastro, lebt. Dies hat ihr verstorbener Vater, der Herrscher der sieben Sonnenkreise, so verfügt. Als Tamino das Bild von Pamina sieht, verliebt er sich sogleich in sie. Tamino will Pamina zu ihrer Mutter, der Königin der Nacht, zurückbringen. Als Lohn soll Tamino die hübsche Pamina heiraten dürfen. Papageno, der Vogelfänger der Königin, soll ihm bei der Suche helfen. Zum Schutz vor Gefahren erhalten die beiden Zauberinstrumente: Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Glockenspiel.

Auf dem Weg zu Sarastro kommen Tamino und Papageno durch einen dunklen Wald und verlieren sich aus den Augen. Papageno entdeckt Pamina als Erster. Sie wird von Monostatos, einem Diener Sarastros, bewacht. Mit Hilfe des Zauberglockenspiels gelingt es ihm, Pamina zu befreien. Doch die beiden haben Pech. Sie laufen Sarastro in die Arme, der auch Tamino bereits gefangen genommen hat. Sarastro erklärt, dass er Pamina erst frei lässt, wenn Tamino drei Prüfungen besteht. Die Verwicklungen nehmen ihren Lauf.

Musik- und Textbearbeitung lehnen sich stark an die Oper von W.A. Mozart an. Die Inszenierung entführt die Kinder in ein modernes, fantasievolles Wunderland.

Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren.

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